[Samstagsplausch #56]

Geplauscht wird bei Andrea von Karminrot HIER.

Banner Samstagsplausch

Eine meiner noch nicht benutzten Schreibkladden zum Bullet Journal erklärt. Dort steht alles drin, was über den Tag so anfällt, auch Rezepte, die ich kochen, Muster, die ich gerne stricken möchte.

Bullet journal

Seit heute gibt es darin eine „böse Geschichte“ zum *.txt-Projekt [HIER] für das Wort „Bild“. Eigentlich schreibe ich nur böse Geschichten, was „Gutes“ kommt aus mir nicht heraus. 🙂 Wie HIER zu lesen ist.

Geschichte txt 56

Neuen Kaffee aufgefüllt.

Kaffee frisch umverpackt

Mir direkt eine Tasse gekocht

Kaffeepott

und sehr viel Tee getrunken.

Tee im Glas

Zum ersten Mal Bulgur verarbeitet. Die Quellzeit von 10 Minuten, wie ich es im Netz gelesen habe, reicht aber nicht aus, es muss deutlich länger sein. Das Kleingedruckte auf der Verpackung konnte ich nicht entziffern… Brille – Fielmann?

Bulgur 1

Ich habe einen marokkanischen Salat mit Paprika, Tomaten und Karotten zubereitet. Den Salat habe ich im Internet bei „Brigitte“ (Zeitschrift) gefunden. 50 Gramm Bulgur im Urzustand, inklusive der anderen Zutaten, reichen bei mir für 4 Mahlzeiten.

Bulgur 2

Wolle für ein neues Paar Socken zurecht gelegt, da ich schon eine Verpaarung mit anderer Wolle im Sinn habe.

Neue Wolle 56

An den aktuellen Sneakers weiter gestrickt. 

Gestricktes 56

Weiter im Psychothriller „Am Ende das Nichts“ von Ursula Großmann gelesen. Habe etwa ein Viertel geschafft, vom Thriller zum Psycho fehlt bislang jede Spur. Bin nicht sicher, ob ich das fertig lese. Liest sich wie eine Hausfrauen-und-ich bin-jetzt-wieder-Lehrerin-Geschichte.

Cover Am Ende das Nichts

Für diese Woche ist genug geplauscht, bin das erste Mal dabei. Schöne Aktion.

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4 Antworten zu “[Samstagsplausch #56]

  1. Schön, das. Du dich zu uns an den Tisch gesetzt hast.
    Bulgur mag ich gerne. Meiner braucht wirklich höchstens 4 Minuten. Den Salat mache ich mir die Woche glaube ich auch mal.
    Liebe Grüße Andrea
    P. S. Das mit dem schreiben klingt interessant!

    • Hallo Andrea, vielen Dank, der kleine Samstagsplausch hat Spaß gemacht. Keine Ahnung, warum mein Bulgur so lang brauchte und komplett verkocht war der nicht, hatte noch Biss. Das Drssing bestand aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einem Rest Brühe, die im Bulgur übrig blieb. Darin waren geschmorte Zwiebeln und Tomatenmark. In Anlehnung an dieses Rezept: HIER Liebe Grüße Franzizicki

  2. o ja bulgar habe ich auch schon ausprobiert, schade nur , keiner will es bei mir essen, mir schmeckt es aber
    liebe grüße
    regina

    • Hallo Regina, vielen Dank für Deinen Kommentar. Vielleicht schaffst Du es ja noch, Deine „Mitesser“ von Bulgur zu überzeugen. Wenn nicht, machst Du Bulgur eben nur für Dich. 🙂 Viele Grüße Franzizicki

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